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An dieser Stelle erscheinen in unregelmäßigen Abständen Beiträge aus Stiegis Newsletter.
Unzensiert, unkorrigiert, gefühlsecht - original aus erster Hand!
Autor: Max Stiegelmair
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Spieltag 15. März 2026
Viel Mühe, keine Punkte Auswärts nix zu holen, weder bei Kroaten, noch bei Po...Gessertshausern
Am vergangenen Sonntag waren endlich wieder
beide TSV-Teams im Einsatz. M. Tomasevic staunte nicht schlecht, als er wie jeden Sonntag seinem Lieblingsverein,
dem KSV Trenk, als Zuschauer zur Seite stehen wollte. Auf der gegnerischen Seite stand doch tatsächlich die
Zweitvertretung des TSV Leitershofen, für die er während seiner aktiven Zeit 3 oder 4 Spiele absolviert hat.
Während er sich das erste Oźujsko genehmigte, dominierten die Gelb-Schwarzen die erste Hälfte. Leider konnte
man aus den wenigen Torchancen kein Kapital schlagen. Das rächte sich - mit dem Pausenpfiff gingen die Gastgeber
per Freistoß mit 1:0 in Führung. Die Einwechslung von Dr. med. D. Friedrich sollte den Umschwung bringen. Man
erspielte sich erneut einige erfolglose Torchancen und wurde wieder kalt erwischt. Einen halbwegs präzisen
Torschuss der Kroaten, konnte Spielertrainer Pep Gayer sich nur noch ins eigene Netz werfen. Nur wenige Minuten
später nutze der KSV einen Fehlpass im Aufbauspiel der Almkicker, spielten ihn durch die Lücke in der Leitershofer
Abwehr, die R. Lokodis abgenommenen 30 Kilo hinterlassen hatten, und stellten auf 3:0. Der 4:0-Endstand war reine
Formsache. Positives gab es hingegen aus dem internen Bereich zu vermelden. Nachdem er an Heiligabend
freudestrahlend seine erste eigene Armbanduhr auspacken durfte, war M. Wiench sogar 10 Minuten zu früh am
Treffpunkt.
Die Alm Force One war, nach dem verpatzten Nachholspiel in der Vorwoche, zum Rückrundenauftakt
in Gessertshausen zu Gast. Unter den Augen der Kamera Modell Nikon Schleder 1989 versenkte Max W. mit
Rückenwind und sehr viel Dusel einen Freistoß zur 1:0-Führung für den TSV. Nachdem man das Spiel komplett
dominierte und sogar noch ein oder zwei Chancen liegen ließ, verließen die Gelb-Schwarzen nach 78 Minuten als
sicher geglaubter Sieger den Platz. Die Uhr von Nikolaus M. hatte das Ende des Spiels verkündet. Aus der
Montagszeitung musste man erfahren, dass der SVG noch auf 3:1 zu seinen Gunsten gestellt hatte und das Spiel nicht
wie geglaubt zu Ende gegangen war. "Was scheren mich Ergebnisse und Tabellen. Bald geht's wieder auf
den Osterplärrer. Dafür verzichte ich das ganze Jahr auf Alkohol. Dort genehmige ich mir dann das ein oder andere
Gläschen." freute sich Kapitän Max W. im aktuellen Sportstudio.
Der nächste Spieltag wird präsentiert von: Özdemir Reparatur- und Abrissservice sowie Shisha-Lounge - Ich
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Spieltag 9. November 2025
Tag der Fehlentscheidungen - Keine Punkte für den TSV
Am vergangenen Sonntag war
die Zweite zum Derby beim SV Bergheim zu Gast. Torhungrig nach seinen Treffern der letzten Spiele, setzte J.
Schnöselhauser seine Serie fort und traf nach 7 Minuten zum 1:0 für Bergheim. Nur eine Minute später tankte sich
Magier T. Kraus durch den Bergheimer Sechzehner und legte für M. Wiench quer, der zum Ausgleich einschob. Doch auch
die Gastgeber schlugen eiskalt zurück und stellten per Doppelschlag auf ein 3:1 zur Pause. Zur zweiten Halbzeit
begannen die Almkicker dann etwas gepflegteren Fußball zu spielen. Das zahlte sich aus. In der 60. Minute stellte
J. Schnöselhauser auf 3:2 und kurz vor Schluss traf bescheidene Ex-Tennisprofi zum verdienten Ausgleich. Die
Auswechslung von Mittelfeldmotor M. Probst hatte den SVB hart getroffen und man fand kaum noch ins Spiel. S. Goiß
wurde fast etwas langweilig in seinem Tor und er unterhielt sich lebhaft mit einem Zuschauer (angeblich
Schiedsrichter) über das geplante Kinderstartgeld der Bundesregierung. Das Spiel schien einem verdienten Ende
zuzugehen, doch der Unparteiische sah dies offenbar anders. Völlig anlasslos pfiff er einen Freistoß für die
Heimelf, der dann auch noch irgendwie seinen Weg ins Tor fand. Etwas ungerecht, wenn man 2 Handelfmeter für
Gelb-Schwarz übersieht; aber so ist der Fußball und ein vernünftiger Stuhlgang: hart aber gerecht.
Die Alm
Force One war zu Gast auf dem holprigen Geläuf des FC Öz Akdeniz Augsburg, der zuletzt in Augsburgs
Presselandschaft für Furore gesorgt hatte. Auf dem Platz waren sie jedoch deutlich überzeugender. Nach 13 Minuten
ging man mit 1:0 in Führung. Die Gelb-Schwarzen hielten sehr gut dagegen und erspielten sich ebenfalls einige
Chancen. Jedoch konnte keine davon in Tore umgemünzt werden. Zur Halbzeit brachte M. Lorenz dann seinen größten
Trumpf. W. William hatte sein Karriereende beendet und betrat nun das Feld. D. Menz, der sich im Vorfeld im
Kabinenlabyrinth des Augsburger Nordwestens verirrt hatte, stieß leicht verspätet dazu, nahm jedoch auf der Bank
Platz. Leider brachte auch die Einwechslung des Topstars nicht die gewünschte Wirkung. Während man
untereinander über verschiedene Teambuildingmaßnahmen diskutierte, schoss Öz das 2:0. Mit zunehmenden Großchancen
der Almkicker schob sich auch der "Unparteiische" immer mehr in den Mittelpunkt des Geschehens. Ein
taktisches Foul mit anschließendem Ballwegschießen blieb ungesühnt, ebenso ein beidhändiges Trikotziehen an B.
Gerstmeier, das sogar noch einen Freistoß für die Gastgeber nach sich zog. Mit "Ich habe es halt anders
gesehen." rechtfertigte er sich, doch das war Regelass D. Schletter nicht genug. Er zog sich zur Meditation
auf die Tribüne zurück. Auch am 3:0 war der Unparteiische mächtig beteiligt. Als S. Kalus im eigenen Strafraum zu
Fall gebracht und verletzt ausgewechselt wurde, zeigte der Schiri natürlich auf den Punkt. Kurz nach dem Elfmeter
kam der TSV noch zum Ehrentreffer durch D. Kügle. "Natürlich hat diese Niederlage mehr als nur einen Grund,
aber nach den Presseauftritten der Gastgeber in der letzten Zeit, erschien der Schiedsrichter fast so, als hätte er
Angst, Entscheidungen gegen Öz zu fällen." meinte Abwehrbollwerk und Schiedsrichtersympathisant M. Rudolph
nach dem Spiel auf Kika. Er hatte vor dem Spiel vergeblich versucht seine Halsschmerzen im Augsburger Kurhaus
Kesselhaus auszukurieren und musste letzten Endes doch nur zuschauen.
Der nächste Spieltag wird präsentiert
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Brüste.
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Spieltag 26. Oktober 2025
Zweite punktet weiter - eine angehende Legende tritt ab
Die Zweite empfing den
Tabellenletzten aus Hochzoll zum Tänzchen. Da es sich um ein Hochsicherheitsspiel handelte, hielt sich M. Wiench
freiwillig aus dem Spielgeschehen heraus. "Ich war mit einigen Spielern von Hochzoll vor kurzem noch feiern
und sehe es als Interessenkonflikt an, gegen meine Kumpels zu spielen." verriet der uneheliche Sohn von R.
Carlos in der Gala. Augenzeugen berichteten hingegen davon, dass M. Wiench vor dem Spiel in den Katakomben ähnliche
Symptome zeigte, wie ein früherer Top-Scorer der Zweiten. Dieser litt lange an chronischen Magenproblemen am
Spieltag. Zunächst gingen die "Kumpels" des Youngster auch in Führung, doch Kapitän S. pAEsler
blieb vom Punkt kalt wie eine Hundeschnauze und man ging mit einem 1:1 in die Pause. Für viele Zuschauer kam es
sehr überraschend, dass mit S. Rudolph der eigentliche Kapitän der 2. Mannschaft gar nicht zum Einsatz kam. Hatte
sich der 75kg-Bomber doch erst im Urlaub auf Bali mit Bambus-Einlagen versorgt, um nochmal richtig anzugreifen. Er
ließ sich Bier und Bratwurst für lau im Kassenhäuschen schmecken. Ohne den Mittelfeldmotor gestaltete sich die 2.
Hälfte sehr öde. In der 82. Minute erlöste Comebacker J. Schnöselhauser die Almkicker und erzielte per Ping Pong
den 2:1 Endstand.
Ein Highlight gab es noch zu bestaunen. Wir alle kennen die Fans der Profi-Teams, die
sich bei Meisterschaften ein Stück Rasen aus dem Stadion mitnehmen. Eine Meisterschaft gab es auf der Alm zwar
lange nicht, aber ein Torhüter, der langsam aber sicher auf die 70 zusteuert, ist auch in der A-Klasse eine
Seltenheit. So versuchte der Kapitän der Gäste sich ein Stück von Mannschaftsopa Sepp Guardiola zu sichern und trat
dem stolzen Besitzer einer Albaretto-Immobilie ein Stück Haut aus dem Arm. Damit verschwand er schnurstracks in die
Kabine.
Die Zweite ist mit dem Sieg wieder voll in der Spur und hat mit diesem Dreier die Alm Force One an
Punkten überholt.
Auf die Berichterstattung zum Spiel der Alm Force One verzichten wir an dieser Stelle, da
diese zuletzt nicht unbedingt zu Punkteregen geführt hatte. Wir hoffen, dass ändert sich demnächst.
Was es jedoch noch zu erwähnen gilt: Erst hatte er noch im Derby getroffen, doch bereits am 22. Oktober kam dann
die traurige Gewissheit. Aufgrund einer erneuten Bänderverletzung muss Flügelflitzer F. Salomon seine aktive
Karriere im zarten Alter von 24 Jahren beenden. Der einst pummelige Ersatztorwart, der zur D-Jugend vom
Lokalrivalen aus Deuringen auf den Almberg gewechselt hatte, mauserte sich über die Jahre zum eiskalten
Außenverteidiger. Er war Teil der Meistermannschaft der Couch-Lalf-Boys. Nach dem beinahe geglückten Durchmarsch
marschierte der Jungspund weiter und wurde zur unersetzbaren Stammkraft der Alm Force One. Zuletzt nahm er sich
wegen seiner Ausbildung etwas zurück und half nur sporadisch aus, was nun zu seiner Verletzung führte. Trotz allem
bleibt er uns weiterhin als Noch-Physio-Azubi erhalten. Danke dir Sailor-Moon für deine aktiven Dienste! Wir freuen
uns auch künftig auf deine eingeölten Hände.
Der nächste Spieltag wird präsentiert von Tischendorf Beardcut - der Barbier ihres Vertrauens.
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Spieltag 12. Oktober 2025
Quantität statt Qualität - Viele Tore und ein Pokal
Der vergangene Sonntag war
eine Achterbahn der Gefühle. Manche Wagen stürzten komplett ab und manche holten sich einen Pokal. Doch fangen wir
um 13 Uhr an:
Die Zweite empfing den KSV BIH zum Spitzenspiel Erster gegen Dritter. Selbst die Ersatzbank um
Sturmtank und Edelbetreuer M. Stiegelmair liest sich wie eine gute Weinkarte. Es war das erwartet enge Spiel mit
Chancen auf beiden Seiten. Leider erfolgte deren Verwertung nur auf Seiten der Gäste. Das 0:1 geschah ebenso wie
das 0:2 nach einer Ecke. Bei Zweiterer versuchte sich S. Kirchner an einem Bocksprung über C. Bessbert. Dabei
entfuhr ihm ein leises "Torwart" und der Ball landete im Netz. Einige Zuschauer staunten bereits zum
Anpfiff nicht schlecht. Im Mittelfeld stöpselte ein kleiner schlanker Mann herum, den niemand so recht zuordnen
konnte. Es stellte sich heraus, dass es sich um R. Lokodi handelte. Nachdem die Bierpreise immer mehr ansteigen,
demonstriert er mittlerweile mit der letzten Generation vor Brauereien in ganz Bayern. Den Genuss des bayerischen
Exportschlagers hat er nahezu komplett eingestellt. Angeblich soll er dadurch fitter und vitaler sein. "Man
darf nicht alles glauben, was man im Internet liest" trauerte Großgastronom H. Schmid auf Nachfrage unserer
Redaktion. Ohne seine Gewichtsweste von ca. 20 kg, die der Stimmungsmotor des Vereins stets beim Sport trug,
scheint er deutlich agiler und wendiger zu sein. So absolvierte er am Sonntag fast 90 Minuten im Mittelfeld. Doch
das 0:3 per Sonntagsschuss konnte auch er nicht verhindern. Zur Halbzeit wurde kräftig gewechselt M. Wiench kam
aufs Feld, nachdem er von seinem Anlauf zum Freistoß vergangene Woche zurückgekehrt war. D. Schletter
höchstpersönlich wechselte Sepp Guardiola aus und nahm selbst auf der Trainerbank Platz. Sofort setzte man die
Gäste mit hartem Pressing unter Druck. Dies veranlasste einen Gegner S. pAEsler ein Bein zu stellen. Den fälligen
Elfmeter verwertete R. Lokodi zum 3:1. Es entwickelte sich ein munteres Auf und Ab das mit dem 4:1 pünktlich zum
Schlusspfiff endete. "Ich bin sehr verärgert. So ein Spiel herzuschenken! Wir haben nur ein Ziel und das
ist der Aufstieg. Da kannst du hier nicht 4:1 untergehen." tobte O. Seizinger nach dem Spiel im Kabinentrakt.
Glücklicherweise legte sich sein Zorn auf die Zweite nach dem nächsten Spiel.
Die Alm Force One empfing den
Abstiegskandidaten aus Täfertingen. Die Partie war so öde, dass T. Mayer früher nach Hause ging. Nach einigem Hin
und Her endete die Partie denkbar knapp mit 7:3 für die Gäste.
Etwas weiter westlich in Ottmarshausen fand
im Estadio Santa Otto das Champions-League-Finale der Attraktiven Herren statt. Nachdem der SVO bereits Tage vor
dem Finale bei den Almkickern telefonisch über volle Hosen geklagt hatte und um Schonung bat, verzichtete
Spielertrainer M. Mijatovic auf sein deutsch-albanisches Abwehrbollwerk und gab Schletter und Gocevic an die Alm
Force One ab. Auch Topscorer C. Schmeid entließ er ihn den Urlaub. Umso erstaunter waren die Leitershofer, dass die
Gastgeber ihre Elf mit zahlreichen aktiven Spielern der A-Klasse und Kreisliga gespickt hatten. Nun musste
Mijatovic mit seiner B-Mannschaft Kampfgeist zeigen. Und das funktionierte richtig gut. Ersatzstürmer M. Römer
erlief einen Ball von S. Niesseler hinter der Auslinie und erzielte per Hacke die 1:0-Führung. Das Spiel wurde sehr
ruppig geführt auch auf der Tribüne. Einige Einsatzkräfte der Polizei erlitten blaue Augen. Kurz nach der Pause
kam der SVO zurück und kam zum Ausgleich und drängte auf die Führung. Einen seiner zahreichen Konter nutze der TSV
dann zur erneuten Führung. Wieder spielte Niesseler in die Spitze und wieder war es M. Römer, der den Torwart
umkurvte und einnetzte (Anm. d. R.: beide könnten eigentlich auch höher spielen). M. Mijatovic hielt seine
Defensive gut zusammen gegen die wütenden Ottmarshauser Angriffe. Mit einem erneuten Konter kamen die
Gelb-Schwarzen zu ihrem dritten Treffer. Römer legte per Hacke auf A. Beltle, welcher den Treffer markierte. So
holt die rostige Truppe den Henkelpott erstmals auf die Alm. Es wurde gefeiert bis die Barthaare flogen. Die Feier
auf dem Balkon des Stadtberger Rathauses steht noch aus.
Wir senden unsere Genesungswünsche an M.
Scheffler, der sich zusätzlich zu seiner Erkältung auch noch eine fiese Warze auf der Wiesn geholt hatte. "Die
halbleeren Krüge an fremden Tischen sollte man lieber meiden." rät T. Mayer, regelmäßiger Wiesn-Besucher
(vorausgesetzt dienstlich erforderlich) und Geburtsvorbereitungskurs-absolvent.
Der nächste Spieltag wird präsentiert von Kügle's Bierschänke: Essen, Trinken, Feiern - wie beim FC Bayern!
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